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Nachtfrost droht - schützen Sie Ihre Pflanzen
Anfangs gehen noch Schauer nieder, doch sie werden immer seltener. Nachfolgend ist es größtenteils klar, teils bildet sich Nebel. Die Luft kühlt stark ab, im Westen und Süden muss daher mit Frost gerechnet werden.
In den Abendstunden sind noch gewittrige Schauer aktiv. Doch allmählich lässt die Nässe nach, trockene Abschnitte werden immer häufiger. Später lockert es auf, und die Sterne kommen zum Vorschein. Nachts ist der Himmel dann oftmals klar oder gering bewölkt. Ganz vereinzelt kann es neblig oder dunstig werden. Nur über den Südosten und den äußersten Nordwesten wandern dichtere Wolken vorüber. Sie bringen ab und an Regen. Die Temperaturen sinken auf 7 Grad direkt an der See und minus 6 Grad in den höheren Lagen der Eifel sowie im südlichen Schwarzwald. Generell muss von der Kölner Bucht bis zu den Alpen und zum Bayerischen Wald mit Frost gerechnet werden. Empfindliche Pflanzen sollten vor der Kälte geschützt werden!
Der morgige Feiertag verspricht von den Mittelgebirgen bis zu den Alpen viel Sonnenschein. Tagsüber ziehen hohe und mittelhohe Schleierwolken im Westen auf, die aber kaum weiter stören. Nur im Norden sind anfangs Regenfälle, später Schauer unterwegs. Zeitweise scheint aber auch dort die Sonne hervor. Die Höchstwerte steigen auf 9 bis 17 Grad. Der Wind weht im Norden noch frisch bis stark böig, im Süden nur schwach.
Abends bleibt es dann verbreitet trocken bei einem locker bis mäßig bewölkten Himmel. Nach dem Sonnenuntergang leuchten häufig die Sterne. Dabei sinken die Temperaturen auf 12 bis 6 Grad.
Diplom-Geografin und Meteorologin Franziska Polak